Nach welchem Prinzip arbeitet die analoge Frequenzvervielfachung?
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberschwingungen ausgefiltert.✓Richtige Antwort
Das jeweils um plus und minus 90 ° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberschwingungen erzeugt.
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberschwingungen erzeugt.
Das jeweils um plus und minus 90 ° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberschwingungen erzeugt.
Erklärung
Eine nichtlineare Kennlinie formt den Sinus und erzeugt dadurch ganzzahlige Oberwellen; ein selektives Filter lässt anschließend nur die gewünschte Harmonische passieren. Ein gewöhnlicher Ringmischer benötigt zwei Eingangssignale und erzeugt Summe sowie Differenz, nicht automatisch eine saubere ganzzahlige Vervielfachung eines einzigen Signals.