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Frage 579

Wie erkennt ein Funkamateur in der Regel, dass er mit "PY" auf dem indirekten und somit längeren Weg gearbeitet hat?

  1. Aus der Stellung seiner Richtantenne erkennt er, dass diese in Richtung des längeren Weges nach Brasilien eingesetzt ist. Das heißt, er hat "PY" auf dem direkten Weg gearbeitet.
  2. Durch die verhallte Tonlage der Verbindung nach Brasilien, Ausbreitung der Funkwellen über zwei entgegengesetzte Wege.
  3. Aus der Stellung seiner Richtantenne erkennt er, dass diese der Richtung des kürzesten Weges nach Brasilien um 180 ° entgegengesetzt ist. Das heißt, er hat "PY" auf dem "langen Weg" gearbeitet.Richtige Antwort
  4. Durch die verhallte Tonlage der Verbindung erkennt er, dass diese in zwei Richtungen nach Brasilien stattgefunden hat. Das heißt, er hat "PY" nicht nur direkt, sondern auf einem längeren Weg gearbeitet.

Erklärung

Der lange Weg startet am Sender in der zum kurzen Großkreisweg entgegengesetzten Richtung, daher zeigt der Beam um 180 Grad vom normalen Brasilien-Azimut weg. Ein verhallter Ton kann Mehrwegeempfang andeuten, beweist aber ohne Richtungsinformation nicht eindeutig den langen Weg.

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Frage 579: Wie erkennt ein Funkamateur in der Regel, dass er mit "PY"… · BNetzA Amateurfunk — Technik Klasse A · Questena